Wem Roquefort zu kräftig ist, dem empfiehlt die baskische Käserei Onetik ihren Bleu des Basques. Onetik hat diesen Blauschimmelkäse 2001 erfunden und stellt ihn in Macaye her, einem Dorf im französischen Baskenland am Fuß der Pyrenäen. Unser Laib ist die Variante aus reiner Schafmilch, auf dem Etikett steht „Bleu pur brebis“.
Herkunft und Herstellung
Onetik ist eine Käserei-Genossenschaft, die den Bleu des Basques auch aus Kuh- und aus Ziegenmilch macht. Für diesen Laib wird pasteurisierte Schafvollmilch mit Salz, Kulturen und einem Gerinnungsenzym verkäst. Danach reift der Käse rund zweieinhalb Monate und bildet dabei eine Naturrinde. Ein ganzer Laib wiegt etwa 3,1 Kilo.
So schmeckt er
Der Teig ist hell und eher krümelig als cremig, die blaue Äderung ist fein verteilt. Onetik beschreibt ihn mit einer leicht jodigen Note und einem feinen, langen Nachhall. Neben dem Roquefort ist er die sanftere Wahl unter den Schafmilch-Blauen. Ob die Rinde essbar ist, gibt der Hersteller nicht an. Schneide sie lieber ab.
So servierst du ihn
Onetik empfiehlt ihn zum Ende des Essens, zusammen mit einem Birnenschaumwein aus der Normandie, der das Salzige abmildert und zum Dessert überleitet. Schneide ihn in grobe Stücke, denn der krümelige Teig bricht gern. Auf der Käseplatte passen unser Feigen-Balsamico-Chutney, Mandeln in Honig und das Trauben-Nuss-Brot. Er schmeckt auch zu frischer Birne oder zerbröselt auf einem Herbstsalat. Nimm ihn rechtzeitig aus dem Kühlschrank, dann entfaltet er sein Aroma besser.
Nur bei uns an der Theke
Frische Thekenware verschicken wir nicht. Den Bleu des Basques bekommst du nur bei uns im Laden in Kelkheim. Komm vorbei, wir beraten dich gern.