Für alle, die es würzig mögen: Den Appenzeller Extra-Würzig erkennst du am schwarzen Etikett auf dem Laib. Er reift mindestens sechs Monate und wird in dieser Zeit immer wieder mit der Appenzeller Kräutersulz gepflegt. Das Ergebnis ist ein rassiger Hartkäse mit viel Charakter.
Aus dem Appenzellerland
Appenzeller Käse entsteht in rund 40 Dorfkäsereien zwischen Alpstein und Bodensee, in den beiden Appenzeller Kantonen und in Teilen von St. Gallen und Thurgau. Die Käser verarbeiten naturbelassene Rohmilch von Kühen, die nur Gras und Heu fressen. Zusatzstoffe kommen nicht hinein. Für den Extra-Würzig wählen die Käsemeister Laibe aus, die sich für eine lange Reifung eignen. Sie reifen im feuchten Keller bei rund 14 Grad, laut unserem Lieferanten sechs bis acht Monate. Das Rezept der Kräutersulz ist ein gut gehütetes Geheimnis. Jeder Laib trägt eine Kaseinmarke, über die sich seine Herkunft prüfen lässt. Die rötlich-braune Rinde ist nicht zum Verzehr geeignet.
So schmeckt er
Der Teig ist elfenbeinfarben bis hellgelb, schnittfest und hat einige kleine, erbsengroße Löcher. Im Geschmack ist der Extra-Würzig würzig-pikant und rassig, die Kräutersulz gibt ihm seine typische Appenzeller Note.
So servierst du ihn
Auf der Käseplatte schneidest du ihn am besten in dünne Scheiben oder kleine Würfel. Frische Feigen, ein Feigen-Balsamico-Chutney oder ein Zwiebel-Chutney und ein Trauben-Nuss-Brot passen gut dazu, im Glas ein kräftiger Rotwein oder ein würziges Bier. Warm macht er sich gut auf Rösti, im überbackenen Käsebrot oder auf dem Burger. Nimm ihn etwa eine halbe Stunde vor dem Essen aus dem Kühlschrank und bewahre ihn zu Hause in Käsepapier im Gemüsefach auf.
Nur bei uns an der Theke
Frische Thekenware verschicken wir nicht. Den Appenzeller Extra-Würzig bekommst du nur bei uns im Laden in Kelkheim. Komm vorbei, wir beraten dich gern.