Mit dem aromatischen Rosmarin verleihst Du zahlreichen Gerichten ein mediterranes Flair.
Eine Gewürzpflanze mit langer Tradition
Als Gewürz- und Heilpflanze ist Rosmarin schon seit der Antike bekannt. Bereits die alten Römer würzten damit ihre Speisen und weihten ihn der Liebesgöttin Aphrodite. In unsere Gefilde kam er vor etwa 1300 Jahren und wurde in erster Linie als Arzneipflanze geschätzt, die beispielsweise gegen Husten, aber auch gegen die Pest helfen sollte. Heimisch ist die zartblau blühende Pflanze im Mittelmeerraum, mittlerweile wächst sie aber in ganz Europa und Amerika.
Mediterranes Gewürz mit vielseitigen Einsatzgebieten
Die Blätter der Rosmarinpflanze erinnern an Tannennadeln und haben auch ein ähnlich harziges Aroma. Der Geschmack ist herb-würzig, erinnert an Kampfer und Weihrauch und ist dabei doch unverwechselbar, ebenso wie der intensive, unverkennbare Duft, den das Kraut verströmt. Rosmarin ist ideal, um vielen Gerichten ein mediterranes Aroma zu verleihen. Er passt hervorragend zu verschiedenen Fleischsorten wie Lamm, Geflügel oder Rindfleisch, aber auch zu südländischen Gemüsegerichten, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Fisch, Soßen, Grillmarinaden und vielem mehr. Außerdem lässt sich damit Öl aromatisieren, das beispielsweise für Salatsoßen verwendet werden kann. Und auch für Gebäck ist das Kraut geeignet, wobei es besonders gut mit Zitrusfrüchten wie Zitronen, Orangen & Co. harmoniert. Versuche doch einmal Zitronen-Rosmarin-Kekse oder einen mit Rosmarinnadeln aromatisierten Orangenkuchen.
Die wichtigsten Produktdetails im Überblick
- Mediterranes Gewürz für Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte, Suppen, Soßen, süßes Gebäck und vieles mehr
- Geschmack: würzig-herb, leicht harzig und bitter
- Herkunft: Frankreich
- Inhalt: 25 g
Rosmarin sollte lange mitgekocht werden
Rosmarin gehört zu den Kräutern, deren Aroma sich beim Trocknen noch intensiviert und die man nach Möglichkeit lange mitkochen sollte, weshalb er auch besonders für die Zubereitung von Schmorgerichten beliebt ist. Da das Aroma sehr stark ist, kannst Du ruhig sparsam würzen. Wenn Du die nadelartigen Blätter nicht im fertigen Gericht haben möchtest, kannst Du sie in einem Tee-Ei mitkochen und anschließend entfernen oder ihn in gemahlener Form verwenden.